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Klassisches Ballett, Spitze, Repertoire
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Modern, Jazz, Musical Dance
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Charaktertanz, Flamenco
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Bodywork (Pilates, Gyrokinesis)
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Anatomie, Tanzgeschichte, Ballett- und Musiktheorie
Und
wahlweise je nach Schwerpunkt:
- Pädagogik / Methodik
- Stimmbildung, Sprechtechnik, Szenische Gestaltung
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Bodywork,
Floorwork: Dr. Klaus Hess-Buschmann,
Sabine Karb
Pädagogik
/ Methodik: Henrike
Guha
Anatomie, Tanzgeschichte, Ballett- und Musiktheorie, Szenische Gestaltung:
Dr. Klaus Hess-Buschmann
Weitere Informationen zu Konzeption, Dozenten
und Räumlichkeiten siehe
BallettCentrum
Bühnenpraxis
Die notwendige Bühnenpraxis wird erworben in Proben mit Gastchoreographen,
in Workshops und durch Mitwirkung in der Company des Jungen
Balletts Franken bei der Aufführung von Ballettklassikern in Originalchoreographien
sowie Stücken zeitgenössischer Choreographen. |

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Wohnen für Ausbildungsschüler
Die beiden Großstädte Nürnberg und Fürth bilden ein
zusammenhängendes Siedlungsgebiet.
Im Gegensatz zur Wohnungsnot in den großen Großstädten
ist es in der kleinen Großstadt Fürth noch ziemlich leicht,
günstige Einzimmerwohnungen oder Wohnungen in WG-Form zu finden.
Durch die Möglichkeit, zunächst in den Gästeräumen
des BallettCentrums unterzukommen, haben Ausbildungsschülerinnen
genug Zeit für die Suche und müssen nicht unbedingt schon vorher
auf Zimmersuche nach Fürth kommen.
Die
BallettAkademie Fürth
ist eine Berufsfachschule für klassischen und zeitgenössischen
Bühnentanz sowie Tanzpädagogik. Sie wird von der gemeinnützigen
"Gesellschaft der Ballettfreunde in der Region Nürnberg/Fürth
e.V." getragen und wurde vom Bayerischen Staatsministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kunst als gleichwertige Ausbildungsstätte
gemäß §2 BAföG anerkannt.
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Wettbewerbe und Erfolge
NEUES von der BALLETT-AKADEMIE
Vier 1. Preise für Solistinnen des JBF (Junges Ballett Franken)
Conny Engler, Julia Haas und Saskia Brunner beim tschechischen
Ballettwettbewerb in derselben Kategorie. Dazu mit einem Divertissement
aus „La Sylphide“ der 1. Platz als Gruppe. Auftritte im
Theater von Franzensbad, im Stadttheater Fürth und Einladung zur
Gala der Preisträger in Prag. Beim Wettbewerb 2008 in Pardubice
erreichten unsere Nachwuchstänzerinnen Lara Jötten und Alyssa
Hagemann einen 2. Platz.
Seitdem werden wir regelmäßig um Beiträge zur
Winter-Ballett-Gala im Theater von Pilsen gebeten. Nach Christine Kehr
(2007 Moderner Tanz) erhielt Alyssa Hagemann 2008 den Talentpreis
für Klassisches Ballett des Theatervereins Fürth.
Während die o.g. Solistinnen des JBF mittlerweile international im
Tanzgeschäft tätig sind (Christine in Sizilien und HongKong,
Conny in Berlin und Tokyo, Julia auf den Balearen) setzte Alyssa 2009
ihre Serie mit zwei ersten Preisen in Königgrätz und Asch
fort. Eriko Yamada und Moeko Terauchi, die in verschiedenen
Altersstufen in Königgrätz jeweils einen 1. Preis errangen,
trafen in Asch auf zwei weitere JBF-Solistinnen: Rie Morita errang
diesmal den 1. Preis vor Eriko (2. Preis) und Moeko erneut den1. Preis
vor Airi Saito (3. Preis).
Alle vier konnten in unserer vielbeachteten Aufführung des Ballett-Klassikers „Giselle“ in den
überlieferten Originalpartien der Giselle (Moeko 1. Akt, Eriko 2. Akt), des Bauern-Pas de Deux (Rie
und Isaac Thießen) und als Myrtha (Airi) unser Publikum tief beeindrucken. Eriko ist inzwischen bei
Birgit Keil an der Akademie Mannheim und tanzt im Karlsruher Ballett, Airi in Zürich und Isaak
wurde bereits nach seinem ersten Ausbildungjahr bei uns an die Staatliche Ballettschule Berlin
aufgenommen.
Im Oktober nahmen wir am Internationalen „Grand Prix“ für Ausbildungsschulen und Profitänzer
im mährischen Olmütz teil. Die Mehrzahl der Teilnehmer waren Tänzer/innen, die bereits in
Theatercompanies wie z.B. in Prag, Brünn, Olmütz, St. Pölten, Reggio d’Emilia engagiert waren
und ihre Ausbildung an so renommierten Ausbildungsstätten wie Tanzkonservatorium Prag, Brünn,
St. Pölten, Mährisch Ostrau und Bratislava erhalten hatten. In diesem schwierigen Feld, in dem für
die 20 Finalisten der Kategorie Solo keine Trennung zwischen klassischem und zeitgenössischem
Tanz vorgenommen wurde, konnte unsere Akademie-Schülerin Narumi Hamada hinter zwei
zeitgenössischen Tänzern mit ihrem Solo der Kitri aus Don Quichote überzeugend den 3. Preis
erringen.
Warum legen wir so großen Wert darauf, diese Erfolge
darzustellen? Ganz einfach: solche Erfolge sind der Beweis dafür,
daß wir an der Ballett-Akademie Fürth über das
pädagogische Potenzial und die künstlerische Qualität
verfügen, um geeignete Schüler/innen auf ein Niveau zu
bringen, das den Vergleich mit Schüler/innen und Absolvent/innen
staatlicher Hochschulen und Akademien ohne weiteres aushält. Auch
in der John-Neumeier-Schule Hamburg, in der Bosl-Stiftung München,
in der John-Cranko-Schule Stuttgart oder der Palucca-Schule Dresden
werden - wie in Prag, Wien, Zürich oder bei uns in Fürth -
nur die besten auf Wettbewerbe vorbereitet. Aber um diese
herauszufinden, muß der Unterricht darauf ausgerichtet sein, alle
vorhandenen Schüler/innen individuell optimal zu fördern und
zu fordern. Darin liegt eine große Chance für viele, die in
den o.g. Einrichtungen nicht aufgenommen werden. Denn z.B. in Hamburg,
München oder Stuttgart können wegen der großen Zahl hoch
vorqualifizierter Bewerber/innen aus der ganzen Welt viele gute Talente nicht aufgenommen
werden, die bei uns sofort eine besondere Förderung erfahren und dadurch erfahrungsgemäß oft
bessere Fortschritte machen, als dort im breiten Feld. Doch Vorsicht! Wir wissen, dass das für unsere
Akademie gilt! Es gilt leider nicht für viele Einrichtungen, die
eine BaföG-geförderte Tänzerausbildung anbieten. Wir
wissen das von Anfragen und Übertrittsgesuchen frustrierter
Schüler/innen, die dort jahrelang von inkompetenten, unerfahrenen
Laientanzlehrern fehlerhaft „ausgebildet“ wurden. Auch
Hochglanzprospekte, phantastische Namen („Académie“
etc.) und „IN“-Angebote („HipHop-Ausbildung“)
sollten ernsthafte Interessenten eher von einer Bewerbung dort abhalten!
Ausblick: Seit einiger
Zeit bezeichnen wir uns stolz als führende BAföG-anerkannte
Berufsfachschule für Bühnentanz in Bayern. Galt dies bisher
uneingeschränkt für die dokumentierten Ausbildungserfolge im
Klassischen Ballett, die sich dem systematischen Unterricht durch
hochqualifizierte und pädagogisch erfahrene Lehrer verdanken, die
bereits und gerade in der Unterstufe nicht qualifiziert und erfahren
genug sein können, so haben wir spätestens seit dem letzten
Schuljahr auch einen Spitzenplatz in der Ausbildung auf dem Gebiet des
Zeitgenössischen Tanzes erreicht: bei uns werden
Ausbildungsklassen weder in Klassisch noch in Modern von
Schülerinnen geführt, sondern von namhaften Lehrern mit
internationaler Tanzerfahrung. Wer in die Ballett-Akademie will,
muß eine hohe
Leistungsbereitschaft mitbringen: 26 - 28 Stunden Tanztraining pro Woche, davon 12 klassisch und
8 zeitgenössisch waren bisher die Regel. Nun wird der Modern-Anteil weiter erhöht. Neben Tatjana
und Alessandra, unseren bisherigen Lehrerinnen in diesen Fächern, konnten wir mit Volkhard,
Sebastiano und Sergey weitere Klasseleute als Modern-Dozenten gewinnen. Dazu kommt als
beliebter Gast aus Amsterdam: Swantje Schäuble mit Counter-Technik.
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